Kanzleibetrieb

Folge der fortdauernden Corona- Pandemie und der damit einhergehenden akuten Gesundheitsgefahren ist, dass der Mandantenverkehr am Standort bis auf Weiteres eingeschränkt bleibt.

Die KHB ist trotz Pandemie jederzeit innerhalb der Sprechstunden werktags telefonisch erreichbar. Die Betreuung und Durchsetzung Ihrer Angelegenheit wird somit störungsfrei gewährleistet.

Auskunftsgespräche können weiterhin jederzeit telefonisch stattfinden.

Sämtliche Kollegen /innen sowie Mandanten werden darum gebeten, Schriftverkehr ab sofort nur noch elektronisch via eMail oder beA zu führen.

Kontaktaufnahme

Die KHB ist aus der Friedrichstraße 191 nach Alt- Tegel umgezogen.

Der Eingang zur Kanzlei befindet sich derzeit um die Ecke im Erdgeschoss der Buddestraße 31H,barrierefrei

Neue Anschrift ist nunmehr:

Königsweg 30- 32
13507 Alt- Tegel
Tel.: 030 – 43 77 52 00

Gerne können Sie uns auch eine eMail- Anfrage schicken. Klicken Sie dazu einfach auf diesen -> link <-.

Anwaltsvergütung

Auskunftsgespräch / Beratung:

Konkretisiert wird die Vergütung in § 34 Rechtsanwalts- vergütungsgesetz (RVG), wonach der Rechtsanwalt „für einen mündlichen oder schriftlichen Rat oder eine Auskunft (Beratung), die nicht mit einer anderen gebührenpflichtigen Tätigkeit zusammenhängen“ (bspw. die Prüfung der Erfolgsaussicht eines Rechtsmittels nach VV RVG 2100 ff.) auf eine „Gebührenvereinbarung“ (§ 3a RVG) hinzuwirken hat. Nach § 34 I 3 HS 1 RVG können bis zu 250,- € netto berechnet werden.

Außergerichtliche und gerichtliche Tätigkeiten:

Hat der Rechtsanwalt einen Auftrag für weitere Tätigkeiten erhalten, bestimmt sich seine Vergütung nach dem RVG (so u.a. VV RVG 2300) oder der geschlossenen Vergütungsvereinbarung. Bei einer Vergütung nach dem RVG ist der sog. Streitwert (§ 13 RVG) oder der Gebührenrahmen (§ 14 RVG) maßgeblich. Sollte eine Vergütungsvereinbarung geschlossen worden sein, ist mindestens eine Vergütung in Höhe der Vergütung nach dem RVG zu fordern (§ 49b I BRAO).

Hilfsbedürftige:

Bei Bedürftigkeit besteht die Möglichkeit einer Gebührenermäßigung oder eines Erlasses (§ 4 RVG i.V.m. § 49b I 2 BRAO). In jedem Fall hat der Bedürftige diese nachzuweisen. Bei der „Rechtsantragsstelle“ des örtlich zuständigen Amtsgerichts hat der Bedürftige seine Bedürftigkeit nachzuweisen und einen sog. „Beratungshilfeschein“ zu beantragen, welcher dem Rechtsanwalt vorzulegen ist. Es gilt eine Selbstbeteiligung i.H.v. 15,- € (VV RVG 2500).