Rechtsanwalt Daniel Holz
Rechtsanwalt Daniel Holz

Als Anwalt bin ich persönlich für Sie da!

Ich setze mich bundesweit im rechtlichen Rahmen für Sie ein und verschaffe Ihnen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung rechtliches Gehör.
Ich spreche Themen jederzeit offen, klar, direkt und für jedermann verständlich, wenn es sein muss auch mehrfach, an.

Als Anwalt bin ich Ihr Vertreter, und dabei unabhängig und verschwiegen.

Bei der Mandatsannahme und der Vertretung stehen für mich Wahrheit und Gerechtigkeit an erster Stelle! Dafür stehe ich Ihnen im rechtlichen Rahmen als Anwalt zur Seite, dafür streite ich für Sie notfalls auch vor Gericht. Deshalb bin ich Anwalt geworden - das ist mein Job!

"Beraten und vertreten werden sowohl Unternehmen und Einzelpersonen, als auch juristische Personen des öffentlichen Rechts."

Das Ziel der anwaltlichen Tätigkeit ist die Lösung von Konflikten ohne jahrelange Rechtsstreitigkeit,
unter Berücksichtigung Ihres persönlich-/ sachlichen und wirtschaftlichen Erfolges.


"Das Erfolgsgeheimnis: Fleiß, Mühe, Engagement und das persönliche Ziel, jeden Tag noch besser zu werden!"

Grundlage einer erfolgreichen anwaltlichen Tätigkeit sind gegenseitiges Vertrauen, Offenheit sowie Transparenz und persönliche Erreichbarkeit.

Mittels einer Kooperation mit vertrauten Berufskolleg:innen kann eine bundesweite Beratung und Vertretung angeboten werden.

"Hier erhalten Sie Antworten sowie eine individuelle juristische Begleitung und Umsetzung Ihrer juristischen Prozesse."

Jeder einzelne Fall wird im Hinblick auf die aktuelle Rechtsprechung genau recherchiert und eine individuelle Lösung für Ihre Angelegenheit erarbeitet. Hierzu steht eine umfangreiche Rechtsprechungsdatenbank zur Verfügung.

Eine handlungs- und lösungsorientierte Arbeitsweise kommt nicht nur Ihnen als Mandant:in zu Gute, sondern sorgt auch für eine schnelle und klare Lösung Ihrer Anliegen.

Gerne können Sie eine eMail- Anfrage schicken. Klicken Sie dazu einfach auf diesen -> link <-.

Über den Kanzleiinhaber:

Ehrenämter


Prüfer im Prüfungsausschuss der IHK Berlin (AEVO 38), Arbeitgebervertreter

Mitglied im Vorstand der Rechtsanwaltskammer Berlin, RAK Berlin

Stellv. Beauftragter der RAK Berlin für das Anwaltsnotariat

Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen, ASJ Berlin (SPD)

Beruf


"Wenn der eigene Beruf zugleich leidenschaftlich ausgeübtes "Hobby" ist, dann hat man seine Berufung gefunden."
Daniel Holz

Seit Anbeginn der Zulassung freiberuflich selbstständig tätig, und zwar unter der Geschäftsbezeichnung KHB (Kanzlei Holz Berlin) in Abgrenzung zu anderen gleichnamigen Kolleg:innen.

Berufliche Mitgliedschaften:

Berliner Anwaltsverein e.V.
Deutscher Anwaltverein e.V.

Ausbildung


Referendariat, Oberlandesgericht Naumburg,

Stationen, u.a.:
Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau
Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt,
Abt. 3: Vizepräsident, Wirtschaft, Kultur, Bauwesen und Verkehr

mit anschließender Zweiter Juristischer Staatsprüfung, Abschluss: Ass. Jur.

Studium


Abgeschlossenes Studium der

Betriebswirtschaftslehre,
Abschluss: Dipl.- Betriebswirt (BA),

an der Berufsakademie Berlin (BA), heute eingegliedert, in: Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin / Berlin School of Economics and Law

Abgeschlossenes Studium der

Rechtswissenschaften,
Abschluss: Diplom-Jurist,

an der Martin-Luther-Universität Halle - Wittenberg.

Wissenswert

Einwirkungen vom Nachbargrundstück

Beeinträchtigungen durch nachbarlichen Bewuchs sind auch künftig nicht zu dulden.

Der 5. Zivilsenat am Bundesgerichtshof bleibt auch in seiner neuen Entscheidung aus Juni 2021 bei seiner Rechtsansicht, dass ein Überwuchs vom jeweiligen Nachbarn nicht zu dulden ist.

Er kann im Einzelfall sogar den Überwuchs selbst dann beschneiden (lassen), wenn hierdurch das Absterben des kompletten Baumes droht, sowie im Einzelfall auch die Beseitigung des auf dem Nachbargrundstück befindlichen Baumes verlangen.

Achten Sie bei Ihrer Anpflanzung daher unbedingt auf die Einhaltung der nachbarrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Vorgaben.

Entzug der Fahrerlaubnis

1. Die Fahrerlaubnisbehörde darf auf die Nichteignung schließen, wenn sich der Betroffene weigert, sich untersuchen zu lassen, oder das angeforderte medizinisch- psychologische Gutachten nicht fristgerecht vorlegt.

So entschied der 11. Senat am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in seiner jüngsten Entscheidung aus Mai 2021. Hiernach ist der Schluss auf die fehlende Fahreignung gerechtfertigt, wenn das angeforderte Fahreignungsgutachten nicht fristgerecht vorgelegt wird, so dass die Entziehung der Fahrerlaubnis zwingend, ohne Ermessensspielraum der Behörde, anzuordnen ist.

2. Nach der Anlage zur FeV ist zum Führen eines Kraftfahrzeuges ebenso auch ungeeignet, wer hin und wieder Cannabis konsumiert und entweder a) den Konsum und das Fahren nicht trennt oder b) zusätzlich Alkohol oder andere „psychoaktiv wirkende Stoffe“ konsumiert oder c) wenn eine Störung der Persönlichkeit oder d) Kontrollverlust vorliegt. 

Hiernach kann die Fahrerlaubnisbehörde zur Klärung des Konsumverhaltens ein ärztliches Attest anfordern sowie die Beibringung eines medizinisch- psychologischen Gutachtens anordnen; im Einzelfall selbst wenn eine gelegentliche Einnahme von Cannabis vorliegt. Wird der Verstoß wiederholt festgestellt, besteht hierfür ebenso kein Ermessensspielraum.

Bei Anordnung der Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Fahrerlaubnisbehörde ist der jeweilige Einzelfall zu betrachten und zu prüfen, ob ein Ermessensspielraum gegeben ist.

Kanzleibetrieb

Folge der fortdauernden Corona- Pandemie und der damit einhergehenden akuten Gesundheitsgefahren ist, dass der Mandant:innenverkehr am Standort bis auf Weiteres eingeschränkt bleibt.

Ich bin trotz Pandemie telefonisch erreichbar. Die Betreuung und Durchsetzung Ihrer Angelegenheit wird somit störungsfrei gewährleistet.

Auskunftsgespräche können weiterhin jederzeit telefonisch stattfinden.

Sämtliche Kollegen /innen sowie Mandant:innen werden darum gebeten, Schriftverkehr ab sofort nur noch elektronisch via eMail oder beA zu führen.